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Mit verfolgten Christen verbunden bleiben

Aufgrund der Corona-Krise können die Referenten von OpenDoors momentan keine Veranstaltungen in Gemeinden abhalten. Dennoch ist es ihnen ein Anliegen, weiterhin über die Situation unserer verfolgten Geschwister zu berichten, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. In diesem Livestream-Format kommen sie deshalb zu Ihnen ins Wohnzimmer!

Wir würden uns freuen, wenn Sie samstags um 18 Uhr mit dabei sind!

Gefangener des Monats

Weltweit werden Menschen wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt. Am meisten müssen dies Christen erleben. Unsere Kirchengemeinde möchte dazu beitragen, gefangene Christen zu unterstützen und uns für Ihre Freiheit einzusetzen, indem wir für sie beten und ihre Situation öffentlich machen.
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die christliche Zeitschrift idea machen unter der Überschrift „Gefangener des Monats“ monatlich auf das Schicksal eines gefangene Christen aufmerksam. Sie liefern dazu einen Musterbrief als Anschreiben an den jeweiligen Staatspräsidenten, den wir hier veröffentlichen. Wir bitten Sie, sich daran zu beteiligen.
Seine Exzellenz
Kim Jong-un
Oberster Führer der Demokratischen Volksrepublik Korea
via Botschaft der Demokratischen Volksrepublik
Glinkastraße 5-7
10117 Berlin




Fax: 030-22651929 im Juni 2020




Exzellenz,

ich erlaube mir, mich wegen des südkoreanischen Staatsbürgers Kim Kuk-gi an Sie zu wenden. Er ist seit Dezember 2014 in Nordkorea inhaftiert und wurde durch das Oberste Gericht im Juni 2015 zu lebenslanger Haft verurteilt. Der evangelische Pastor lebte seit 2003 in China, in der Stadt Dandong, wo er Flüchtlingen, insbesondere obdachlosen Kindern, half. Er versandte auch Hilfsgüter nach Nordkorea. Die Vorwürfe, die zum Urteil führten, unter anderem der der Spionage, sind ohne Grundlage gegen ihn erhoben worden.

Ich bitte darum, dass er sofort freigelassen wird und in seine Heimat ausreisen darf.

Hochachtungsvoll